Was ist PWM?

Samuel Nord LEUCHTEN – TECHNIK / PROBLEME

PWM ist die Abkürzung für Pulsweitenmodulation. LEDs werden durch einen/eine pulsweitenmodulierten Strom oder Spannung gedimmt. Im Prinzip wird die LED sehr schnell ein und ausgeschaltet und die Anzahl der Schaltvorgänge ist die sogenannte Frequenz. Üblicherweise werden LEDs mit einer Frequenz von 200-300 Hz geschaltet bzw. gedimmt, d.h. 200-300 mal in der Sekunde wird die LED ein- und ausgeschaltet. Der Zustand „Eingeschaltet“ bedeutet immer 100% ein.

Je größer die Zeit zwischen den beiden eingeschalteten Zuständen ist, also die Zeit, in der die LED ausgeschaltet ist, desto weniger Licht wird emittiert. Das träge menschliche Auge nimmt die LED dann als gedimmt war. Möglich ist dies, weil die LED trägheitslos auf dieses Ein- und Ausschalten reagiert, d.h. sie glimmt nicht, wie z.B. der Wendel einer Glühlampe, nach.