Wie können diese elektrisch betrieben werden, Voraussetzungen?

Samuel Nord LEUCHTEN – TECHNIK / PROBLEME

Unsere Leuchten können in 24V oder 48V DC je nach LED-Chipsatz betrieben werden. Vorrausetzung dafür ist, dass ein konstanter Strom I, der je nach LED-Chipsatz variiert, für jede LED verfügbar und mittels Längs- oder Schaltregler einstellbar ist, was nur möglich ist so lange eine konstante Spannung für jede LED anliegt.

Da die LED keinen nennenswerten Widerstand Ω hat muss ein Längsregler zusätzlich den Strom konstant für jede LED regeln. Bei den LED der Sta. Maria sind 20mA, Navigator 60mA und Nova 100mA erforderlich und wir verzichten auf Lösungen die Vorwiderstände beinhalten wie z.B. aus Asien.

Eine weiterer Aspekt ist der Spannungsabfall bedingt durch die Kabellänge da gilt:
dU= ((2*L*P))/((κ*A*Uin) )

dU =  Spannungsabfall im Kabel in [V]L = Länge des Kabels in [m]P = elektrische Leistung des angeschlossenen Verbrauchers in [W]κ = spezifischer Widerstand des Leiters, bei Kupfer 56
A = Leitungsquerschnitt in [mm²]Uin = anliegende Versorgungsspannung

Deswegen ist bei unseren Produkten ein Arbeitsbereich angegeben :

Dieses Spannungsfenster bezieht sich darauf, dass unsere LED-Chipsätze trotz des Spannungsabfall und der damit verlorenen Spannung proportional zur Länge L [m] des Kabels, eine Spannung zwischen 26V – 23,5V anliegt und die LED Ihre angegeben Lichtfarben/-strom einhalten können.

Zusätzlich ist für jede LED-Chipsätze Reihe eine Angabe „xx m per feed-in“ gegeben. Dies ist die maximale Länge mit deinen die LED-Leuchten mit einer einzigen Einspeisung ihren Arbeitsbereich einhalten können.

Dadurch ist unserer LED System mit einer einzigen Stromeinspeisung begrenzt einsetzbar, sofern nicht die Konverterspannung oder Kabelquerschnitt verändert wird oder eine weitere Stromeinspeisung für die LED Leuchten vorgesehen ist.